Missionssonntag

von Simon Radlinger

Ermutigende Berichte aus Albanien & Peru

Am 15.April 2018 fand der erste Diakonie-/Missionssonntag 2018 in Rif statt. Ein Sonntag voller ermutigender und bestärkender Berichte über Gottes Wirken in der ganzen Welt.

Albanien - von Höhen und Tiefen

Schon am Vormittag, im Rahmen unseres Gottesdienstes, hatten wir Familie Ahmed aus Korca, Albanien zu Gast. Daniela Ahmed zog vor rund 15 Jahren als Missionarin von Salzburg nach Albanien. In diesem nahen und kulturell doch sehr fernen Land am Balkan durfte sie gemeinsam mit Ihrem Mann, Lorenc, erleben, dass Gott dabei ist und einen Plan für Albanien hat.

In Ihrem Bericht spannte Daniela Ahmed einen Bogen: Sie erzählte von den ersten Missionsreisen durch Paulus, der bereits Albanien besuchte, den schwierigen Zeiten des Kommunismus und den Herausforderungen in der heutigen Zeit. Eine bewegte Vergangenheit liegt hinter Albanien.

Wir durften hören, dass es dennoch aufwärts geht: Eine Notschlafstelle für Frauen, die von häuslicher Gewalt bedroht sind und ein kleines Café als Treffpunkt für Jung und Alt sind die neuesten Projekte in Korca. Spannend bleibt, was Gott in den nächsten Jahren in Korca noch vor hat. Wir freuen uns, an diesen Ereignissen teilnehmen und die Arbeit von Familie Ahmed unterstützen zu können.

Anschließend sensibilisierte Lorenc die Zuhörer in seiner Predigt neu für Jesus, unserem treuen und lebendigen Vorbild. "Richtet euren Fokus neu auf Jesus aus und nehmt seine Sichtweise für eure Leben ein!" war seine Aufforderung. Die ganze Predigt (albanisch mit deutscher Übersetzung) zum nachhören findest du hier.

 

Peru - Diopsi Suyana - ein Krankenhaus des Glaubens

Am Abend - zum Abschluss - unseres Diakonie-/Missionssonntags hatten wir Dr. Klaus-Dieter John zu Gast in Rif. Der Gründer des Diopsi Suyana Krankenhauses in Peru gab uns in einem spannenden und bewegenden Vortrag Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Krankenhauses in den Anden. Aus einer verrückten Vision wurde eines der modernsten Krankenhäuser in ganz Peru, das mit vielen europäischen Krankenhäusern mithalten kann - alles finanziert durch Spenden und Zuwendungen vieler, vieler Menschen und Organisationen aus der ganzen Welt.

Faszinierend und ermutigend zugleich: Gottvertrauen macht Unmögliches möglich.

Weitere Informationen zu diesem Projekt findest du hier.

 

Abschließend möchten wir uns an dieser Stelle bei allen bedanken, die diesen Missionssonntag organisiert und durchgeführt haben. Den Köchen, die uns zu Mittag so gut versorgt haben, den stillen Helfern im Hintergrund, den Missionaren aus Albanien und Peru für ihre Offenheit und unserem großen Gott für seine Beständigkeit und die vielen Wunder, von denen wir an diesem Tag hören durften. Alle Ehre unserem Gott dafür!

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Sonntag 10:00 Uhr

Gottesdienst mit

  • Predigt
  • Lobpreis
  • altersgerechtem Kinderprogamm

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